„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ | raab_coaching
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Projektdetails

Starkes Wachstum stellte Geschäftsführer Stefan Lackus vor organisatorische Probleme – Lösungen im Coaching erarbeitet

Vilshofen. 1974 wurde die Firma Lackus als Ein-Mann-Betrieb in Forst, Baden-Württemberg, gegründet. Vom einfachen Handwerksbetrieb hat sich die Schlosserei heute zu einem überregional tätigen Unternehmen mit 50 Mitarbeitern entwickelt. Bedingt durch das starke Wachstum sah sich Geschäftsführer Stefan Lackus vor interne Probleme gestellt, die er alleine nicht lösen könnte.

Im Laufe der 37-jährigen Firmengeschichte haben Sie jetzt zum ersten Mal ein Coaching in Anspruch genommen. Warum?
Stefan Lackus: Unser Unternehmen ist in den vergangenen drei Jahren stark gewachsen. Der Umsatz hat sich mehr als verdoppelt, die Anzahl der Mitarbeiter ist von 20 auf 50 gestiegen. Ich stand vor organisatorischen Problemen, welche in erster Linie den Aufbau der Firma und die Verantwortungsbereiche betrafen. Zündende Ideen haben gefehlt – und der Blick von außen. Deshalb habe ich mich für ein Strategie- und Vertriebscoaching mit Walter Raab entschieden.

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
Stefan Lackus: Ja. Wir haben Verantwortliche bestimmt und den Aufbau der Firma Lackus neu definiert. Unsere Richtlinien sind jetzt klipp und klar formuliert und gelten verbindlich für jeden Mitarbeiter. Mit den Führungskräften wurden die geltenden Strukturen bereits diskutiert und besprochen.

Als Geschäftsführer eines 50-Mann-starken Betriebes haben Sie jede Menge zu tun. Hatten Sie überhaupt die Zeit für ein Coaching?
Stefan Lackus: Ich wolltees ausZeitgründen erst einmal verschieben. Aber ich dachte mir: Wenn nicht jetzt, wann dann? Was ist in vier Wochen anders als heute? Ich habe mir zwei Tage am Stück Zeit genommen – das war ausreichend.

Gibt es etwas, was Ihnen besonders gut gefallen hat?
Stefan Lackus: Ich war sehr überrascht, wie schnell sich Walter Raab in die bestehenden Betriebs-Strukturen eingearbeitet hat. In einem Vorgespräch habe ich ihm unsere Firma vorgestellt und er hat sofort die Problempunkte erkannt und analysiert. Durch seine gezielten Fragen sind wir sehr schnell zum Kern gekommen und konnten Lösungen erarbeiten. Diese waren nicht von der Stange, sondern speziell auf die Firma Lackus zugeschnitten – das hat mir sehr gut gefallen.

Was wird sich für Ihre Mitarbeiter ändern?
Stefan Lackus: Es wird Einzelgespräche mit jedem Mitarbeiter geben, in denen wir über seinen Aufgabenbereich sprechen, konstruktive Kritik üben, aber auch Lob und Motivation vermitteln. Fragen zur Teambildung und besseren Zusammenarbeit werden erörtert. Zudem werden die Führungskräfte und Abteilungsleiter im Unternehmen noch mehr in die Verantwortung genommen.

Und was plant die Firma Lackus für die Zukunft?
Stefan Lackus: Einen hohen Stellenwert wird sicherlich die regelmäßige Kommunikation im Unternehmen einnehmen. Mit den Führungskräften werden ab sofort wöchentliche Meetings veranstaltet, um das Tagesgeschäft und die damit verbundenen Themen zu besprechen. Zudem wird es alle sechs Wochen eine sogenannte „Gedankenschmiede“ geben, etwas was als Idee in unserem Fürungskräfte-Wochenende gemeinsam mit Herrn Raab entstanden ist. Abseits vom Tagesgeschäft stehen Themen wie Produktionserweiterung, Kundenpflege Spezialisierung, ständige Weiterentwicklung und vieles mehr auf dem Programm.

Herr Lackus hat mit Raab Coaching ein zweitägiges Chef-Power-Coaching und ein zweitätiges Führungskräfte-Wochenende durchgeführt. Dieses Wochenende mit seinen Führungskräften lag Ihm besonders am Herzen, denn er wusste, nur wenn er seine Mannschaft mit ins Boot holt, ziehen alle am gleichen Strang und er wird selber echt entlastet.

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