Impulse | raab_coaching

Impulse

Einander besser verstehen!

Castelfranco Veneto, 13. März 2017.

Unternehmercoach Walter Raab diskutierte mit Schülern einer norditalienischen Wirtschaftsschule über Interessantes und Gemeinsamkeiten der mittelständischen Wirtschaft Deutschlands und Österreichs.

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Familiensonntag!

Als Kinder mussten wir am Sonntag immer abspülen helfen. Ich mochte das gar nicht. Um meiner Mutter ihre Lust auf meine Mithilfe etwas zu verleiden, hatte ich eine Strategie. Ich habe einfach das Geschirr immer in die falschen Schränke geräumt. Und das so lange bis sie wieder mal sagte: „Lass gut sein, ich mach es selber.“ Und meine Strategie war wieder aufgegangen.

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Die Veränderung beginnt im Kopf!

Bettina und Michael Weber sind sich einig: Wenn sie vor zwei Jahren so weiter gemacht hätten, wie die letzten 25 Jahre, hätte das kein gutes Ende genommen: Ihre Elektro-Firma im oberbayerischen Feldkirchen-Westerham war auf 40 Mitarbeiter gewachsen, sie hatten ein neues Firmengebäude errichtet, Aufträge gab es genug – doch das Betriebsergebnis war schwach. „Wir rechneten hin und her, fanden aber keine Lösung. Wir waren ausgelaugt, ratlos, erdrückt vom Tagesgschäft“, beschreibt das Unternehmer-Ehepaar.

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Mehr Freiheit als Chef!

seit Herbst letzten Jahres läuft nun das Coachingprojekt, dass ich für Herrn Sturm, den Geschäftsführer der Sturm Sanitär- und Heizungstechnik GmbH in Sulz am Neckar machen darf. Ich wollte von ihm erfahren, wie es ihm mit mir geht. Lesen Sie hier seine Antworten.

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Warum es ohne die Bewertung der “Halbfertigen” nicht geht…

Wissen Sie wie es aktuell wirtschaftlich um Ihre Firma steht? Entspricht die Betriebsleistung in Ihrer BWA wirklich dem, was Ihre Firma in diesem Jahr schon an Leistung erbracht hat? Oder ist das, was Ihre aktuelle BWA als vorläufiges Ergebnis ausweist eher eine Zufallszahl?
Schauen Sie doch einfach nach: wenn in Ihrer BWA die Zeile „Best. Verdg. FE/UE“ leer ist, ist das ein wichtiger Hinweis darauf, dass Ihre aktuelle Buchhaltung eventuell nicht die ganze Wirklichkeit abbildet.

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Tacho!

Sie erwarten als Unternehmer von Ihren Mitarbeitern unternehmerisches Verhalten? Jedoch behalten Sie unternehmerische Daten, wie z.B. Aufwand oder Gewinn lieber für sich? Oft zu recht, denn Mitarbeiter können mit vielen dieser Zahlen nichts anfangen.
Sind Sie selbst als Unternehmer ausreichend orientiert, was die aktuelle Situation Ihrer Firma anbelangt? Was sagt Ihnen Ihre BWA?

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Fleißig oder wirtschaftlich?

Während meiner handwerklichen Ausbildung – ich habe ursprünglich Maler und Lackierer gelernt und in diesem Handwerk auch die Meisterprüfung abgelegt – arbeitete ich, wie viele von Ihnen in der Firma meines Vaters. Dabei habe ich gelernt, dass es umso mehr Anerkennung und Liebe meine Vaters gab, je fleißiger ich war. Wichtig war immer, dass ich mich um möglichst alles gekümmert und viel gearbeitet habe.
Mein Vater sagte auch manchmal: „Schau, das ist ein guter Mitarbeiter! Der sieht die Arbeit”. Das sagte er immer dann, wenn ein Mitarbeiter nie rumstand, sondern sich im Zweifelsfalle auch selbst beschäftigte, wenn es sonst nichts zu tun gab, also z.B. aufräumte. Vielleicht war ist Ihr Vater auch so?

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Schlechte Stimmung trotz guter Auftragslage?

Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter jetzt richtig!

Immer wieder sprechen mich Unternehmer und Führungskräfte darauf an, dass Mitarbeiter die guten Arbeitsbedingungen und die sozialen Leistungen des Betriebes nicht honorieren. Die Mitarbeiter seien unzufrieden und schlecht motiviert. Mehrarbeit würde nur unter Protest geleistet, besondere Aufgaben wolle keiner übernehmen. Und das, obwohl wir doch ohnehin alles für unsere Mitarbeitert tun, so die Unternehmer.

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Ziele machen erfolgreich

Erfolg, was heißt das? Wie ist das nun mit diesem Wort „Erfolg“? Was ist Erfolg? Wann ist jemand erfolgreich? Das Wort „Erfolg“ ist ja eigentlich ein abgeleitetes Wort. Wenn man es genau betrachtet, ist der ursprüngliche Wortstamm „folgen“. „Erfolg“ kommt von „erfolgen“. Das heißt, im Grunde ist jeder von uns erfolgreich. Jeder von uns macht etwas und es kommt etwas dabei heraus, es erfolgt etwas. Wir legen eine Ursache und es erfolgt eine Wirkung. Das ist kein esoterischer Denkansatz; das ist Physik! Wir tun irgendwas und das wiederum bewirkt irgendwas. Jeder ist also immer selbst verantwortlich, für das was ihm passiert. Immer!

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Effizienzsteigerung im Vertrieb

Wie Sie Zeit im Vertrieb gezielt einsetzen und  Ihre Abschlussquote deutlich erhöhen!

Zeit ist für die meisten Unternehmer wohl mit das wertvollste Gut und es wird viel unternommen, Zeit zu organisieren und zu sparen. Nur im Vertrieb sieht es oft anders aus. Hier steckt echtes Optimierungspotential. Und ob ein Auftrag wirtschaftlich sein wird, entscheidet sich zu einem wesentlichen Teil schon in der Akquisephase.

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Woran es liegen kann, wenn Sie keiner kennt

So, nun haben wir uns eine spannende Positionierung erarbeitet und dann kennt uns trotzdem keiner. Woran das wohl liegen könnte? Auch hier können wir wieder über Ursache und Wirkung nachdenken. Wenn wir wieder daran denken, dass jeder immer selbst die Ursachen für das legt was passiert, ist auch klar, dass die Firmen, die keiner kennt, selbst schuld sind an ihrer Situation.

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Kommunizieren Sie klar Ihre Stärken

Auf Grund der momentan noch boomenden Konjunktur könnten Sie mir bei diesem Thema vielleicht vorhalten, dass sich im Moment wirklich keiner über die Frage „wie komme ich an neue Kunden“ Gedanken machen muss. Aber es könnte dennoch sein, dass es im Rahmen des schon öfter erwähnten Spielchens von Ursache und Wirkung wichtig ist, bei Zeiten darüber nachzudenken welche Ursachen man heute legt, damit man auch in ein paar Jahren noch die gewünschten Wirkungen erzielt.

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Schaffen Sie sich Ihre eigene Konjunktur!

Was unterscheidet eigentlich erfolgreiche Unternehmen von weniger Erfolgreichen? Oft scheint es nicht an äußeren Einflüssen zu liegen. Die Rahmenbedingungen sind scheinbar gleich.

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